„Als Autor musst Du deine Leser unterhalten“ – Im Interview mit Vincent Kliesch

Hallo liebe BlogleserInnen!

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Letzten Monat konnte ihr mir Fragen an den Autor Vincent Kliesch zukommen lassen, was einige von euch auch ausgiebig getan haben. Vielen Dank an dieser Stelle für eure Beteiligung!

Heute erscheint sein 2. Thriller „Der Todeszauberer“ nun offiziell und zur Feier des Tages präsentiere ich euch hier seine Antworten auf die Fragen, welche er beantworten wollte 😉 Viel Spaß!

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Was macht dir am Schreiben am meisten Spaß und was eher weniger/stresst dich?
Was ich nicht so gern mache ist das Schreiben der ersten Kapitelfassungen. Das ist diese Sache mit dem weißen Blatt Papier, das beschrieben werden will …
Das Überarbeiten mag ich dagegen sehr. Wenn die Kapitel erst mal geschrieben sind bastele ich sehr gern daran herum und freue mich daran, wie sie Sätze immer runder und die Figuren immer kantiger werden.

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Hattest du schon mal Angst vor deinen eigenen Gedanken/Ideen für deine Bücher?
Manchmal schon. Vor allem, wenn mir in ganz normalen Alltagssituationen plötzlich furchtbare Ideen durch den Kopf schießen, was in einem Thriller jetzt grausames passieren könnte. Ich schreibe deswegen auch nichts, das mich später emotional zu sehr belasten würde.

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Könntest du dir vorstellen auch mal etwas anderes als Thriller zu schreiben?
Nichts völlig anderes, aber Variationen des Genres. Ich habe seit einiger Zeit ein paar Ideen für Thriller, die den Bereich der Comedy streifen, weil sie sehr durchgeknallte Elemente beinhalten. Ob ich das aber in näherer Zukunft umsetzen werde weiß ich nicht, schließlich baue ich mich ja selbst als Thrillerautor auf und kann das dann nicht beliebig umreißen.

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Wie lange hast du an deinem ersten Thriller geschrieben, und wie lange an deinem aktuellen? Was war diesmal anders?

Am ersten Buch habe ich insgesamt über ein Jahr gebastelt. Da gab es auch wochenlange Pausen, aber die gehören für mich zum Schreiben dazu, weil ich sie nutze, um neue Ideen zu entwickeln und die kreativen Akkus wieder aufzuladen.
Das zweite Buch hat dann inklusive Pausen nur noch vier Monate gedauert. Die vielen Fehler, die ich als Debütant gemacht habe, konnte ich dieses Mal gleich von vornherein vermeiden und eine gewisse Routine hatte ich da ja auch schon. Außerdem hatte ich für das zweite Buch bereits einen Vertrag mit Abgabetermin. Es beschleunigt die Arbeit natürlich sehr, wenn man ein konkretes Ziel hat, auf das man hinschreibt.

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Worum geht es in „Der Todeszauberer“?
Auf der großen Jagd nach seinem Erzrivalen Tassilo, die den Rahmen der Trilogie bildet, begegnet Julius Kern im zweiten Teil einem neuen „Etappengegner“. Ein Serienmörder zieht eine blutige Schneise durch ganz Deutschland, jetzt hat er in Berlin zugeschlagen. Eigentlich ist es kaum möglich, ihn zu fassen, aber nachdem Julius Kern den Fall übernimmt wird noch jemand auf den Plan gerufen: Tassilo. Er erfährt, dass sein Gegenspieler wieder auf der Suche nach einem Serienmörder ist und findet Gefallen an dem Gedanken, sich ein kleines Spielchen daraus zu machen…

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Ich finde es gut, dass du auch persönliche Erlebnisse bei „Die Reinheit des Todes“ hast mit einfließen lassen. Wird das in der neuen Veröffentlichung genauso sein?
Absolut. Als Moderator und Comedian bin ich seit vielen Jahren in der Welt der Show und des Varietés unterwegs und konnte dadurch sehr viele persönliche Erlebnisse einbauen. So, wie in „Die Reinheit des Todes“ ein realistischer Blick in die Welt der Gastronomie möglich war, wird der Leser dieses Mal viel darüber erfahren, wie es hinter den Kulissen der Glitzerwelt im Showgeschäft wirklich zugeht.

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Die Gestaltung der Cover gefällt mir und mich würde interessieren, ob du auch Mitspracherecht hattest bzw. vielleicht selbst sogar der kreative Ideengeber warst?!
Das Cover und der Titel eines Buches sind wesentliche Kriterien, die den Leser zum Kauf veranlassen. Deswegen liegen diese Punkte nicht in der Hand des Autors, sondern in den Händen der Marketingstrategen. Ich habe an Cover und Titel kein Mitspracherecht, bin aber bisher jedes Mal sehr zufrieden mit den Entscheidungen der Fachleute gewesen. „Die Reinheit des Todes“ war übrigens auch mein Originaltitel. „Der Todeszauberer“ hieß bei mir ursprünglich „Die Magie des Todes“.

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Schreibst du schon an einem dritten Thriller?
Zurzeit sitze ich am letzten Teil der Kern-Tassilo-Trilogie. Viele alte Bekannte werden wieder auftauchen, es wird viele überraschende Wendungen geben, einen Mörder, der dem Leser nicht von Beginn an bekannt gegeben wird und jede Menge Verwicklungen, die sich am Ende zu einem großen, alles auflösenden Finale entwickeln.

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Was planst du nach Beendigung der Kern-Trilogie?
Das ist etwas, über das ich mit meinem Verlag und meiner Agentur am runden Tisch beraten werde. Jetzt schreibe ich erst mal das Trilogie-Finale, dann werden wir uns zusammensetzen und überlegen, wie es weiter geht. Als Autor von Unterhaltungsliteratur steht der Leser für mich im Vordergrund, deswegen geht es nicht so sehr darum, was ich gern schreiben würde, sondern was der Leser vermutlich von mir erwartet. Deswegen wird das vierte Buch vermutlich auch nicht allzu weit weg von dem sein, was ich bis dahin geschrieben habe. Warten wir mal ab…

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Nach welchen Kriterien wählst du den Schauplatz für die Tatorte aus?
Meine Heimatstadt Berlin ist nicht nur Schauplatz meiner Thriller, sondern auch eine „handelnde Figur“. Damit meine ich, dass Berlin in allen seinen Facetten und mit viel Lokalkolorit widergespiegelt werden soll. Oft überlege ich zuerst, welchen Ort ich gern einbauen möchte und spinne die Szene dann um diesen Ort herum.

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Besuchst du den Ort des Geschehens selbst?
Meist gegen Ende der Schreibarbeit, wenn ich die letzten Überarbeitungsschritte vornehme. Da kommt dann oft noch eine Frau mit einer Trommel oder ein Kind mit einem zu großen Eis in die Szene, weil ich das vor Ort so erlebt habe und die Bilder des Kapitels dadurch dann lebendiger werden.

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Schreibst du das Ende zuerst oder schreibst du drauf los und lässt dich überraschen, wie es sich entwickelt?
Bevor ich anfange zu schreiben, weiß ich, wo die Geschichte anfängt und wie sie endet. Ich kenne die wichtigen Plotpunkte und Wendungen und weiß, welche Figur welche Pläne und Motivationen hat. Während des Schreibens lasse ich dann nur kleinere Ereignisse auf mich zukommen, die aber oft mindestens genau so wichtig für das Gesamtergebnis sind. Würde ich „einfach drauf los schreiben“ würden sich meine Geschichten ewig in die Länge ziehen und ziellos von einer Richtung in die andere schwimmen.

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Könntest du dir vorstellen deinen anderen Job aufzugeben und dich ganz dem Leben und Schreiben eines Autors zu widmen?

Mein anderer Job ist Moderator und Comedian, und das liebe ich genau so wie das Schreiben. Ich bin in der glücklichen Situation, alles, was ich liebe, zu meinem Beruf gemacht zu haben. Natürlich weiß ich nicht, wie es für mich weiter geht, aber vom jetzigen Standpunkt aus gesehen würde ich meine anderen Jobs nicht aufgeben wollen.

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Was ist das besondere an deinen Büchern und wie heben sich der Inhalt oder die Figuren von anderen Thrillern ab?
Die Kunst ist es meiner Meinung nach, Thriller zu schreiben, die sich eben nicht allzu sehr von anderen absetzen. Die Leser werden lieber zu etwas greifen, das ihnen „so oder so ähnlich“ schon oft gefallen hat, als zu etwas, das sie nicht einschätzen können. Mein Ziel ist es, gefällige Muster aufzugreifen, und sie so authentisch wie möglich an meinen Stil anzupassen.
Was das besondere an meinen Thrillern ist, würde ich so beantworten: Ich nehme meine Leser ernst und respektiere ihr Bedürfnis nach einer Geschichte, die spannend, leicht zu lesen, aber auch schlüssig und nachvollziehbar ist.

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Wie gehst du mit negativer (Rezi-)Kritik um?
Davon hatte ich bisher zum Glück noch nicht so viel. Aber wenn mir bei amazon jemand einen Stern hinhaut mit dem Kommentar „Das schlechteste Buch, das ich je gelesen habe!“ fühle ich mich nicht angegriffen. Man kann es nicht jedem recht machen, das muss man einfach akzeptieren. Außerdem sind solche wütenden, unsachlichen Verrisse ja auch immer von einer Emotion getrieben, die ich gar nicht einschätzen kann.

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Was machst du, wenn du eine Schreibblockade hast?
So eine Blockade hatte ich bisher nur selten, aber vorgekommen ist es schon. Ich rede dann sehr viel mit meinen Freunden darüber, das hilft. Dann gönne ich mir auch einfach mal ein paar Tage Pause, in denen ich das, was ich bis dahin geschrieben habe, überarbeite. Dabei kommt mir normalerweise wieder Lust, weiter zu schreiben. Oft liegt so eine Blockade auch daran, dass man nicht genug über das Thema weiß, über das man schreiben will. Deshalb recherchiere ich dann viel, bis mir die Ideen kommen, die mich zum Weitermachen animieren.

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Ich möchte auch Autor werden: Was würdest du mir raten?
Wenn man Publikumsliteratur schreiben will, muss einem klar sein, dass man das nicht für sich tut. Wenn man mit der Grundfrage rangeht „Was will ich der Welt erzählen?“ wird es schon schwer. Du schreibst allein für den Leser und musst dich deswegen fragen „Was interessiert die anderen?“. Absolutes No-Go ist die (leider weit verbreitete) Idee „Ich schreibe über mein Leben, weil ich schon so viel erlebt habe, mit all diesen Höhen und Tiefen…“.
Als Autor musst Du deine Leser unterhalten, und das ist nicht einfach. Kauf dir Schreibratgeber und halte dich an deren Ratschläge, die sind nämlich fast immer gut. Such dir Freunde, die viel lesen und beurteilen können, ob sie das, was du schreibst, kaufen würden oder nicht. Aber die müssen natürlich ehrlich zu dir sein, also such dir sehr gute Freunde dafür aus. Achte auf die Melodie deiner Sätze und frage dich bei jeder Information, ob sie wirklich wichtig ist. Wenn nicht, raus damit. Und lass deine Figuren nicht rumsülzen, sondern zielgerichtet und pointiert sprechen.
Das könnte ich jetzt ewig fortsetzen, wichtig ist, dass man sich wirklich Gedanken macht, was man da tut. Und bei einer Agentur oder einem Verlag vorstellen sollte man sein Buch erst, wenn man wirklich, wirklich intensiv daran gearbeitet hat.
Und weil man es nicht oft genug sagen kann: NIEMALS einem Verlag Geld dafür geben, dass er dein Buch druckt! Das ist immer unseriös und hat noch nie zu einem Erfolg geführt.

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Was sind deine drei besten & schlechtesten Eigenschaften?
Ich bin faul, zuverlässig, witzig, unkonzentriert, pünktlich und leicht zu nerven. Was jetzt gut oder schlecht ist musst Du Dir selber raussuchen.

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Was sind deine Wünsche für die Zukunft? (privat wie beruflich)
Dass es noch lange so schön bleibt, wie es im Augenblick ist.

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Vielen Dank, Vincent, dass du dir die Zeit genommen und die Mühe gemacht hast, die Fragen zu beantworten. Ebenfalls danke ich dir, dass du direkt für dieses Interview zugesagt hast! 🙂

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Gewinnspiel:

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Zu gewinnen gibt es  3x Vincent Klieschs neuen Thriller „Der Todeszauberer“ inklusive signiertem Lesezeichen (siehe Foto). Hier geht mein großes Dankeschön an den blanvalet Verlag, welcher mir die Verlosungsexemplare zur Verfügung gestellt hat!

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Was DU dafür tun musst?

Hinterlasse hier im Blog einfach einen Kommentar, warum gerade DU einen von drei Exemplaren des Todeszauberers gewinnen möchtest.

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Zusätzlich schickst du mir bitte über das Kontaktformular deinen Kommentar PLUS deine Adresse.

Als Glücksfee stellt sich meine Oma bereit, welche unparteiisch die drei besten/lustigsten/coolsten/… Antworten wählt.

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Das Gewinnspiel geht bis zum 30. April 2011, 23:59Uhr!!!

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Ich wünsche euch viel Glück! 🙂

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~ von David - 17. April 2011.

32 Antworten to “„Als Autor musst Du deine Leser unterhalten“ – Im Interview mit Vincent Kliesch”

  1. […] Strobel Auf Davids Blog DavesBuchwelt habe ich euch ja schon mal hingewiesen. Damals hat er den Autorentalk mit Vincent Kliesch auf die Beine gestellt. Und weil David ein großer Fan von Thrillern ist, wie […]

  2. […] das Interview mit Vincent Kliesch dank eure Unterstützung ein großer Erfolg wurde, habe ich für euch keine Kosten und Mühen […]

  3. Wow, was für eine Beteiligung hier 😉
    Ich würde ja mitmachen, aber an Thrillern habe ich keine Freude, deswegen wollte ich nur mal sagen, dass ich das Interview sehr schön udn gelungen finde. Habe ich sehr, sehr gerne gelesen :D.
    Ich bin dann nur mal gespannt, welche die schönsten Kommentare sein werden!^^
    GLG

  4. Hi David, ich befürchte es wird auch dieses Jahr wieder ein sehr kalter Winter und daher brauche ich unbedingt genug Dämmmaterial für die Wohnung. „Der Todeszauberer“ würde sihc da sehr dekorativ in den Rest der Wohnung einfügen.

    Ich hoffe das war jetzt irgendwie witzig.

    Ach auch egal. Ich will doch einfach nur das Buch gewinnen, weil ich Vincents erstes Buch schon so wahnsinnig gut fand!!
    Also bitte, bitte: her damit.

    Rici von herzgedanke.de

  5. Tolles Gewinnspiel!
    Warum ich das Buch gewinnen sollte? Ganz einfach:
    -> Da steht vorne dick und fett Kristin drauf =)
    -> ich bin Thrillersüchich
    -> Der Autor hats mit mit der „Reinheit des Todes“ schon so sehr angetan
    -> Ich brauch diesen Thriller unbedingt! =)

    Ansonsten hier noch mal ein großes Lob für deinen Blog!
    LG
    Kristinchen

  6. Hmm…warum sollte ich das Buch gewinnen? Weil ich’s haben will, weil mich schon lange kein Thriller mehr so richtig überzeugen konnte, weil Kossi von seinem anderen Buch so begeistert war, weil noch Platz in meinem Regal ist, weil ich sonst traurig bin, weil ich nie Glück habe und nie was gewinne, weil es das Buch bei mir nachdem ich es gelesen habe nicht einfach rumliegt sondern noch weitere Menschen begeistern darf da ich gerne Bücher ausleihe…so jetzt fällt mir nichts mehr ein 😀

  7. Hallo David,

    warum gerade ich eines der 3 Bücher gewinnen sollte… hmmm… solche Fragen finde ich immer schwer. Was soll ich dazu sagen… , weil ich sonst so enttäuscht bin, dass ich nie wieder ein Buch zur Hand nehme…oder NEIN.. ich breche morgen mit dem Schiff auf und bin monatelang nicht an Land. Brauche deshalb dringend Lesestoff ;D Eigentlich macht mich die Aktion an, weil ich schon sehr viel Positives über das erste Buch von Vincent Klietsch gehört habe und es mich deswegen sehr neugierig macht.
    Grüsse an die Glückfee alias Oma 😉

    Tati

  8. […] Gestern hat Ailis „Leichenblässe“ von Simon Beckett rezensiert. Nach der „Chemie des Todes“ und „Kalte Asche“ ist ihr aufgefallen, dass Beckett eigentlich immer einen ähnlichen Handlungsablauf hat. Ähnlich ging es mir ja mit den Thrillern von Vincent Kliesch. „Die Reinheit des Todes“ und „Der Todeszauberer“ sind fast identisch aufgebaut. Ich habe mir da mehr Abwechslung gewünscht. Da kam dann die Nina und haute mir ein Interviewzitat um die Ohren, das alle meine Hoffnungen zunichte machte: „Die Kunst ist es meiner Meinung nach, Thriller zu schreiben, die sich eben nicht allzu sehr von anderen absetzen. Die Leser werden lieber zu etwas greifen, das ihnen „so oder so ähnlich“ schon oft gefallen hat, als zu etwas, das sie nicht einschätzen können.“ Das sagte Vincent Kliesch im Interview auf Daves Buchwelt. […]

  9. Als Thrillerfan würde ich das Buch supergerne gewinnen, zumal ich „Die Reinheit des Todes“ auch schon gelesen habe und die war einfach superspannend.
    LG

  10. Ich muss dieses Buch unbedingt gewinnen. Sicherlich geht es hier weiter zwischen Kern und Tassilo und ich bin gespannt welche neue Anregungen es in diesem Buch gibt. Auch ich habe in meinem Job so einiges an Beschimpfungen zu erleiden und vielleicht kann ich mir ja die eine oder andere Anregung holen wie man potentiell ungezogenen Kunden begegnen kann, damit sie sich für das nächste Mal hinter die Ohren schreiben freundlicher zu sein. So und weil es ja zu dem Buch ein signiertes Lesezeichen gibt und ich Lesezeichen liebe und sammle muss dieser Gewinn den Weg einfach zu mir finden. Ich werde das Buch samt der gewünschten Anleitungen hegen und pflegen und vielleicht kommt es sogar rechtzeitig zu meinem Geburtstag im Mai schon bei mir an.

  11. Ich habe bisher leider noch kein Buch von Vincent Kliesch gelesen. Und deshalb muss ich doch einfach unbedingt Abhilfe schaffen. Ich finde außerdem sind Thriller, die in Deutschland spielen, mal etwas anderes. Mal davon abgesehen, ist das Cover doch mal der Oberhammer.
    LG

  12. Warum ICH dieses Buch gewinnen möchte?
    Weil…es ein Buch ist, zudem auch noch eines von Vincent Kliesch und ich bisher nur gutes über diesen Autor gehört habe.
    Weil…ich Thriller und Krimis liebe.
    Weil…sich dieses Buch mit Sicherheit in meinem schönen weißen Bücherregal pudelwohl fühlen würde.
    Weil…es ein tolles Buchcover hat & es zusätzlich ein signiertes Lesezeichen gibt *haben-muss*
    Weil…ich büchersüchtig bin 🙂

    Wie du siehst gibt es mehr als einen guten Grund, wieso dieses Buch unbedingt zu mir nach Hause sollte 🙂

    Tolles Interview!

    Liebe Grüße
    Nadine

  13. Hey David! Also ich möchte unbedingt einen Thriller von Vincent gewinnen, weil ich endlich mal wissen möchte wieso du immer so von seinen Büchern schwärmst, du hast mich echt neugierig gemacht. Und weil ich ja so lange schon etwas von ihm lesen möchte. 🙂

    Liebe Grüße und Frohe Ostern!! 🙂

  14. Vielen Dank für das sehr interessante Interview! Warum ich dieses Buch gewinnen möchte? Natürlich habe ich den ersten Teil schon in meinem Regal stehen und der wartet schon auf den zweiten Teil! Platz ist vorhanden!  Ich würde mich wahnsinnig über dieses Buch freuen!!!

  15. Ich möchte eines der Bücher gewinnen, weil ich noch nichts von Vincent Kliesch gelesen habe, obwohl ich nur Gutes gehört habe. Außerdem verspreche ich, das „Der Todeszauberer“ sich bei mir (zwischen den ganzen anderen Büchern) wohl fühlen wird 🙂
    Wenn das noch nicht reicht: Ich habe am 8. Mai Geburtstag. Das wäre doch ein tolles Geburtstagsgeschenk *g*

    Liebe Grüße,
    Sarah

  16. Ich möchte unbedingt den Todeszauberer gewinnen, weil ich „Die Reinheit des Todes“ schon wahnsinnig toll fand und nun ziemlich angefixt bin – es muss also ganz schnell neuer Stoff her 😉
    Außerdem bin ich als Studentin immer knapp bei Kasse und würde mich daher sehr über einen netten Gewinn freuen!
    Viele Grüße,
    Kerstin

  17. Hallo,

    Ja warum est du mir ein Exemplar zusenden?
    Ganz einfach: Ich brauche neuen Lesestoff. Ehrlich, ich halte es kaum aus, ohne ein neues Buch in den Händen zu halten und sofort zu verschlingen.
    Leider hält das nicht allzulange vor, und ich brauche neue Bücher. Ich kann mich kaum zurückhalten dir zu sagen, wie dringend mein Hirn nach geistiger Nahrung schreit. Bittteee!

    Gruß, Hans

  18. Ich würde „Der Todeszauberer“ gern gewinnen, weil ich bereits vom 1. Band rund um Kommissar Kern und Tassilo hin & weg war, ein glühender Vincent Kliesch-Fan bin und weil ich wegen meines Bücherfastens leider derzeit keine Bücher kaufen darf. 😦

    Also zusammengefasst: Nachdem ich sonst nie etwas gewinne, ist mir diesmal hoffentlich die Glücksfee (liebe Grüße an die Oma, die ist bei deinem zarten Alter wahrscheinlich so alt wie ich *lol*) hold und lässt mich eins der drei „Der Todeszauberer“-Exemplare gewinnen.

    Liebe Grüße von
    Sabine (Büchersüchtig)

  19. Ich würde das Buch gerne gewinnen, weil ich es so klasse fand, wie die Restaurantgäste im 1. Teil behandelt wurden. Als Hotelfachfrau habe ich das sehr genossen 😉 Ich hoffe, dass es im 2.Teil ähnlich zugeht. 🙂

  20. Warum ich den Roman gewinnen sollte? Ganz einfach… damit ich ihn lesen kann. Stellt euch mal vor, es wäre das beste Buch des Jahres und es würde an mir vorbei rauschen, weil ich es nicht gewonnen habe… unvorstellbar.

  21. Tolles Interview..
    So warum ICH so ein Buch gewinnen MUSS?
    Naja überleg doch mal..
    Ich habe einen netten Mann, ein tolles Kind, wir haben ein Haus auf dem Lande, 2 Autos, 1 Hund.
    Das ist alles soooo idyllisch, dass ich auch mal tiefe Angründe brauche, so in Form von Mord, Totschlag, Psychoterror, Blut..

    ich brauche halt wenigstens auf dem Papier die Abgründe der Menschheit, wenn ich schon so ein nettes Leben habe ;o)

    Danni

  22. Vorab erst mal ein Dankeschön an dich für das Interview.
    Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass mir der Name Vincent Kliesch so gar nichts sagte.
    Dein Interview hat mich neugierig gemacht. Tja, warum nicht mal ein Buch von Vincent Kliesch lesen? Mann oder in meinem Fall Frau lernt ja gern neue Autoren kennen. Und wenn dann noch die Glücksfee Oma zuschlägt, zieht vielleicht ja auch noch ein Buch von ihm bei mir ein. Ach nein, ist ja auch nicht richtig, denn vor Teil 2 wäre ja Teil 1 an der Reihe, das will dann auch noch Platz im Regal beanspruchen. Aber für ein oder zwei gute Bücher rücken wir gern ein wenig zusammen. Ich habe mir echt sagen lassen, dass der Trend zum Zweitbuch geht (nun ja, wäre in diesem Fall zum 2.287igsten, aber Platz ist in der kleinsten Hütte).

    LG
    Monika und schöne Grüße an deine Oma (ich bin bestechlich ;-))

  23. Mit dem Tod zaubern??
    Oder wenn man tot ist zaubern…?
    Wie ist das wohl gemeint…?

    Ich würde einfach echt gerne gewinne, weil mir schon das Debüt von Vincent Kliesch so gut gefallen hat?
    (Und weil ich gerne meine obigen Fragen beantwortet hätte…) 😉

  24. Als Schriftsteller war mir Vincent Kliesch noch nicht aufgefallen, aber seine Antworten im Interview haben doch mein Interesse an dem Buch geweckt. Oder muss man den ersten Teil vorher gelesen haben?

  25. Gerade sitze ich hier und trinke Apfelwein. Er ist sauer im Abgang und ich weiß, dass ich morgen ein „Tier im Mund“ haben werden. Vorzugsweise ein Pelztier. Was das mit dem neuen Thriller von Vincent Kliesch zu tun hat? Naja, vielleicht hält er mich ja mal vom Apfelwein trinken ab, so um die Zeit rum, wenn das Gewinnspiel vorbei ist. Dann ist Kliesch schuld, wenn es mir morgens gut geht 😉
    Ich finde der Grund ist prima!

  26. Ich würde gerne eines der drei Bücher gewinnen, weil ich bei Riccis Verlosung (herzgedanke) von „Die Reinheit des Todes“ nicht gewonnen hatte und mir das Buch danach gekauft habe. Für den „Todeszauberer“ ist also ein Platz direkt neben dem ersten Teil reserviert 🙂

  27. Huhu David,
    ich möchte unbedingt eins dieser Exemplare gewinnen weil DU mich schon wieder neugierig gemacht hast und ich noch wegen DEINEN Büchertipps arm werde!
    LG Ela
    PS: Sehr interessantes Interview :O)

  28. Vielen Dank für das interessante Interview! 🙂 Ich habe Glück gehabt und hatte das vorbestellte Buch schon ein paar Tage früher im Postkasten.

    Liebe Grüße,
    Nina

  29. Warum ICH so ein Buch gewinnen sollte?

    Mal ehrlich David! Ein Thriller, mit einem Serienmörder, vielen Opfern und einem ambitionierten Ermittler … wenn das nicht nach mir schreit, dann weiß ich auch nicht! Außerdem habe ich dann auch endlich eine Rechtfertigung dafür, dass ich mir Band 1 kaufen muss *g*

    LG Claudia

  30. Es ist 7:25 Uhr. Ich nippe an meinem Kaffee und sehe über den e-Mail Eingang das spannende Interview von Vincent Kliesch. So ein Lesezeichen mit Autogramm hätte ich übrigens auch gerne. Ich konnte nicht abwarten und habe mir, wie du bereits weißt, „Der Todeszauberer“ gekauft. Nur liest Olli gerade mein heiß ersehntes Buch. Den dritten Band werde ich mir natürlich auch kaufen müssen. Hoffentlich wird die Kern-Tassilo Trilogie noch mit einem vierten Band fortgesetzt werden. Ich werde mir das Interview später noch mal in aller Ruhe durchlesen. Auf jeden Fall find ich die Antworten superehrlich und einfach toll. Liebe Grüße!

  31. Na ich denke, ich sollte ein Buch gewinnen, weil sich meine Thriller-Erfahrung bisher auf Dan Brown beschränkt und du ihm so evtl einen neuen, zahlenden Leser werben könntest 😛

  32. Ich möchte es unbedingt gewinnen, weil ich noch nie was von ihm gelesen habe, es aber schon sehr lange vor habe!! Und als Person finde ich ihn sehr sympathisch. Habe schon mehrere Sachen, von ihm gesehen. Videos, Fotos etc. 🙂

    Liebe Grüße & tolles Interview, David!! ♥

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